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Mallorcas Immobilien-Boom

Von Jasmin Feustel

Die größte Baleareninsel ist im Jahr 2016 ein absoluter Hotspot für Immobilienkäufer. Viele Agenturen können sich vor Anfragen kaum retten. Zwar blieb auch der mallorquinische Immobilienmarkt nicht unberührt von den Folgen der Finanzkrise, die Auswirkungen waren jedoch nie so gravierend wie in anderen Teilen Europas. Aktuell kann von Krise keine Rede mehr sein, im Gegenteil: Bei den Immobilienmaklern läuft es so rund wie schon lange nicht mehr. Mallorca-today Redakteurin Jasmin Feustel hat elf Immobilien-Agenturen für Sie interviewt und verrät Ihnen unter anderem, was die Insel so beliebt macht, wo es besonders viele Käufer hinzieht und wo noch Objekte zu erschwinglichen Preisen zu haben sind.


Finanzkrise war gestern: Mallorcas florierender Immobilienmarkt 2016

In den vergangenen zwei Jahren ist der mallorquinische Immobilienmarkt wieder ordentlich in Fahrt gekommen, das Jahr 2016 wird bereits jetzt als Rekordjahr gehandelt. „Im ersten Quartal 2016 wurden auf den Balearen 3.067 Immobilien verkauft. Das entspricht einem Plus von 21,5% im Vergleich zum Vorjahr“, freut sich Ulrike Eschenbecher, Pressesprecherin von Porta Mallorquina. Erst 2013 hat der Markt die Krise langsam hinter sich gelassen, seit 2014 stabilisieren sich auch die Preise wieder spürbar. Das aktuelle Nachfrage-Hoch führt dazu, dass die Preise weiter anziehen. Ein Ende dieses positiven Trends ist nicht in Sicht, darin sind sich alle Agenturen einig. „Es gibt keinen Grund zu glauben, dass die Immobilienpreise fallen könnten“, äußert sich Kai Dost von Dost & Co Immobilien. Auch Jürgen Conzelmann, Direktor von First Class Estate, ist von einer rosigen Entwicklung überzeugt: „Die Preise werden noch ein bis zwei Jahre steigen und sich dann auf relativ hohem Niveau stabilisieren, vorausgesetzt, die Zinsen in Europa steigen nicht“ Damit ist laut Conzelmann jedoch nicht zu rechnen: „Momentan sehe ich für Zinserhöhungen in Europa bei den großen Volkswirtschaften keinen Spielraum.“ Florian Hofer, Geschäftsführer von Engel & Völkers für die Balearen, schließt sich dem Grundtenor an und betont, wie wichtig die Lage einer Immobilie für die Preisentwicklung sei: „Es spricht viel dafür, dass die Preise auf gar keinen Fall sinken und speziell in erstklassigen, gefragten Lagen steigen werden.“ Doch sind steigende Preise ein Argument, gerade jetzt eine Immobilie auf Mallorca zu erwerben?

Mallorca Immobilien: Investitionen mit Wertsteigerungspotential

Die Antwortet lautet: Ja! Dank der jüngsten Entwicklungen stehen die Zeichen für Immobilienkäufer besonders gut, wie Ulrike Eschenbecher von Porta Mallorquina erläutert: „Zwar haben wir es momentan mit steigenden Preisen zu tun, der Kaufpreisindex liegt jedoch noch immer knapp 25 Prozent unter dem Niveau von 2007. Die Zahlen zeigen, dass die Talsohle durchschritten, aber noch Luft nach oben ist – mit entsprechendem Wertsteigerungspotenzial für Käufer, die sich zeitnah entscheiden“. Außerdem hat die Krise gezeigt, wie robust der mallorquinische Immobilienmarkt ist. „Eine größere Krise als die aus dem Jahr 2009 ist für einen lokal ausgerichteten Markt wie dem auf Mallorca kaum vorstellbar. Das Überwinden dieser Krise sowie die jüngsten Entwicklungen zeigen, wie überaus stabil der Immobilienmarkt auf Mallorca aufgestellt ist“, erläutert Ralf zur Linde von Fincallorca. Aber nicht nur die aktuellen Preisentwicklungen und die Stabilität des Marktes sprechen für einen Immobilienkauf auf der Lieblingsinsel der Deutschen.

Sonne satt und gut erreichbar: Was Mallorca so beliebt macht

Mal eben übers Wochenende nach Mallorca jetten und Kurzurlaub in der eigenen Immobilie machen: Die geringe Flugdauer von knapp zwei Stunden und die zahlreichen Verbindungen machen das möglich. Da die Insel hervorragend durch Autobahnen erschlossen ist, sind viele Orte vom Flughafen aus in 20 bis 30 Minuten zu erreichen. Vor allem Deutsche, Schweden und Engländer, in deren Heimat eher kurze, unbeständige Sommer die Regel sind, zieht es nach Mallorca, wo das ganze Jahr über angenehme Temperaturen herrschen. Ein weiteres Argument für viele Käufer ist die Vielseitigkeit der Insel. „Mallorca verfügt über ein breites Angebot an Gastronomie und Unterhaltungsmöglichkeiten, gute internationale Schulen, zahlreiche Golfplätze und ein großes Sportangebot“, zählt Florian Hofer von Engel & Völkers weitere Vorzüge der größten Balearen-Insel auf. Insbesondere für Feriengäste steht momentan aber ein anderer Faktor im Vordergrund. „Aktuell weiß man nicht, was in der Welt passiert und wie es mit der politischen Situation weitergeht. Mallorca scheint bisher eine sichere Anlaufstelle für Urlauber zu sein“, bemerkt Marcel Remus von Marcel Remus Real Estate, auch bekannt aus der VOX-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider. Für die Hauptsaison von April bis Oktober werden in diesem Jahr rund 13,2 Millionen Touristen erwartet. Das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr als im Rekordjahr 2015. Andere bisher beliebte Urlaubsländer, in denen die politische Situation kritisch ist, wie etwa die Türkei oder Tunesien, kämpfen hingegen mit erheblichen Besucherrückgängen. Viele Makler sind überzeugt davon, dass sich der Touristenansturm auch positiv auf die Nachfrage auswirkt. „Je mehr Kunden auf die Insel kommen, desto mehr potentielle Immobilienkäufer befinden sich auch in dieser Masse. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass eben diese potentiellen Immobilienkäufer durch einen Mallorca-Urlaub auf die Idee der eigenen Ferienfinca gekommen sind“, äußert sich Ralf zur Linde von Fincallorca. „Wer die Insel einmal kennengelernt hat, will gerne wiederkommen, oft auch mit Kaufabsicht“, meint auch Reinulf Aniol, Geschäftsführer von Casa Nova Properties. Florian Hofer von Engel & Völkers bringt die Gründe für die Beliebtheit Mallorcas auf den Punkt: „Die Vielfältigkeit gepaart mit der Sicherheit und der guten Erreichbarkeit sind gewissermaßen Mallorcas Geheimrezept.“ Doch in welche Regionen zieht es die meisten Immobilienkäufer?

Die beliebtesten Regionen: Von Puerto Andratx über Palma bis Santa Ponsa

Diese Frage haben wir natürlich auch unseren Immobilienexperten gestellt. Dabei hat sich vor allem eine Region als überaus begehrt herausgestellt. „Der Südwesten ist speziell für hochwertige Villen und Apartments nach wie vor eine der begehrtesten Regionen. Die Orte Puerto Andratx, Camp de Mar, Santa Ponsa, Portals sowie Bendinat zählen hier zu den Favoriten“, erzählt uns Jürgen Conzelmann von First Class Estate. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich die Inselhauptstadt Palma. „Vor allem Palmas Altstadt und das angrenzende Viertel St. Catalina waren die letzten Jahre voll im Trend. Palma bietet eine Mischung aus Urlaubsfeeling und urbanem Leben“, erklärt Florian Hofer von Engel & Völkers die Popularität der Hauptstadt. Ein weiteres Plus, das Palma mit sich bringt, ist die Nähe zum Flughafen. „Für Menschen, die öfters übers Wochenende nach Mallorca fliegen, ist das ein wichtiger Faktor, da sie so weniger von ihrer kostbaren Freizeit einbüßen müssen“, weiß Reinulf Aniol von der Agentur Casa Nova Properties. Viel wichtiger als eine konkrete Region ist den meisten Kunden jedoch ein anderes Kriterium, wie uns Francisco Pfitsch-Fuster bei von Poll Real Estate Palma/Bendinat verrät: „Alle Lagen in erster Meereslinie sind gefragt, rund um die Insel. Der Meerblick ist und bleibt begehrt.“ Doch Immobilienkäufer zieht es nicht nur ans Meer, sondern vermehrt auch wieder in die Inselmitte. Vor allem Interessenten, die sich nach Ruhe und ländlicher Idylle sehnen, finden hier ihre Traumimmobilie. Verkaufszahlen und Nachfragetrends sind zwar wichtig, um den Wert einer Immobilie realistisch zu berechnen, allzu sehr beeinflussen lassen sollten Sie sich davon aber nicht. Denn letztendlich komme es darauf an, worauf man bei der Wahl der Region als Kunde Wert lege, betont Florian Hofer von Engel & Völkers: „Jede Region hat ihren besonderen Charme und spricht andere Kunden an.“ Des Weiteren können sich Trends, ebenso wie die Erwartungen, die man an eine Immobilie und ihre Lage hat, ändern, wie Reinulf Aniol von Casa Nova Properties zu bedenken gibt: „Man kauft eine Ferienimmobilie in der Regel nicht fürs Leben, sondern für eine gewisse Zeit. Wenn man sich zum Beispiel von seinem Partner trennt oder die Kinder erwachsen werden, ändern sich die Lebensumstände, sodass viele Immobilienbesitzer eine neue Region ausprobieren wollen.“ In den genannten Top-Regionen fallen natürlich auch die Preise für Immobilien entsprechend hoch aus. Sie sind am Kauf einer Immobilie interessiert, wollen dafür aber nicht allzu tief in die Tasche greifen? Unsere Immobilienexperten haben da ein paar Geheimtipps für Sie.

Wohnen im Nordosten: Mallorca-Immobilien zu erschwinglichen Preisen

Allen, die beim Immobilienkauf auf Mallorca ein geringeres Budget zur Verfügung haben, legen unsere befragten Immobilien-Experten den Nordosten der Insel ans Herz. „In dieser Region sind die Quadratmeterpreise beispielsweise in Sant Llorenç noch sehr erschwinglich. Auch in Colonia Sant Pere oder Betlem, die zur Gemeinde Artà gehören, kann man Objekte mit Meerblick zu attraktiven Preisen erwerben“, lässt uns Anke Köhler von der Agentur CCC-Immobilien wissen, die sich auf den Nordosten Mallorcas spezialisiert hat. Auch Ralf zur Linde von Fincallorca weist auf die kleine Gemeinde Artà hin, insbesondere, wenn man sich vorstellen kann, selbst zu bauen: „Sobald man als Käufer bereit ist, auch nur ein wenig von der Küste abzurücken, wird man erstaunt sein, wie günstig Land auch heute noch auf Mallorca zu haben ist. In Artà etwa können Sie mühelos ein 14.000 Quadratmeter großes bebauungsfähiges Stück Land für 200.000 Euro erwerben. Der Quadratmeterpreis liegt hier also nur bei rund 13 Euro!“ Gleichzeitig sieht Ralf zur Linde auch Wertsteigerungspotential für Immobilien in Orten wie Artà, die zwar ländlich, aber dennoch küstennah gelegen sind. Wer eine Immobilie als Geldanlage erwerben will, muss also nicht zwangsläufig im Südwesten kaufen. Aber auch anderswo lassen sich noch gute Geschäfte machen, wie wir von Francisco Pfitsch-Fuster bei von Poll Real Estate Palma/Bendinat, erfahren: „Verhältnismäßig günstig kauft man zurzeit beispielsweise noch in Regionen wie Sol de Mallorca im Westen oder Cala Pi im Süden sowie Fincas im Inneren der Insel in ländlichen ruhigen Lagen. Je nach Zustand und Ausstattung der Immobilie findet man hier entsprechend günstigere Angebote.“ Allerdings solle man ein Objekt nicht blind nur wegen eines guten Preises kaufen, rät Daniel Ritter, Geschäftsführer der von Poll Immobilien GmbH: „Man sollte darauf achten, in welchem Ausmaß ein Anwesen renoviert oder auch erst einmal erschlossen werden muss.“ Als Käufer ist man natürlich daran interessiert, die Traumimmobilie zum geringstmöglichen Preis zu erwerben. Doch was ist, wenn die geforderte Summe nicht den eigenen Vorstellungen entspricht? Wir haben für Sie nachgeforscht, ob der Markt aktuell Spielraum für Preisverhandlungen lässt.

Über den Preis verhandeln: Eine gute Idee?

Aufgrund der momentan stetig wachsenden Nachfrage nach Immobilien auf Mallorca stehen die Chancen über den Preis zu verhandeln eher schlecht. „Es wird kaum noch verhandelt.“, erfahren wir von Florian Hofer von Engel & Völkers. Dieser Meinung ist auch Reinulf Aniol von Casa Nova Properties: „Mehr als 3-5 Prozent Preisnachlass sind auf keinen Fall drin. Zum Teil passiert aber eher das Gegenteil und der Preis geht mitten im Verkaufsgespräch nach oben.“ Da viele Eigentümer sich für den Verkauf ihrer Immobilie an einen Makler wenden, sind die geforderten Preise in der Regel realistisch. „Wir beraten unsere Kunden mit viel Knowhow und ordnen die Objekte zum echten, marktüblichen Preis ein“, so Florian Hofer. Aber auch wenn Sie bereit sind, den angegebenen Kaufpreis zu zahlen, sollten Sie sich darauf einstellen, nicht der einzige Interessent zu sein. Viele Objekte sind bei mehr als einer Agentur im Portfolio und werden demnach auch von mehr Interessenten besichtigt. Wir haben für Sie in Erfahrung gebracht, was Sie beachten sollten, wenn Sie eine sehr begehrte Immobilie erwerben möchten.

Eine Immobilie, viele Interessenten: Absicherung durch Kaufoptionsvertrag

Speziell, wenn man Immobilien in gefragten Lagen mit gehobener Ausstattung besichtigt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es noch andere auf Ihr Traumobjekt abgesehen haben. Selbstverständlich muss der Kauf einer Immobilie wohlüberlegt sein, schließlich investiert man eine nicht unerhebliche Summe Geld. Dennoch gilt es, nicht zu viel Zeit zu verlieren, damit einem die Wunschimmobilie nicht vor der Nase weggeschnappt wird. Sobald man sich ganz sicher ist, dass man eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, sollte man unbedingt einen Kaufoptionsvertrag mit dem Verkäufer abschließen, empfehlen unsere Immobilienexperten. Dabei leistet der Interessent einen Anteil des Kaufpreises, in der Regel 10 Prozent, als Anzahlung. Sobald diese getätigt ist, läuft für den potentiellen Käufer eine Frist, in der er Zeit hat, alles Organisatorische in die Wege zu leiten und sich um die Finanzierung zu kümmern. Während dieses Zeitraums darf der Verkäufer seine Immobilie nicht an jemand anderen verkaufen. „Durch den Kaufoptionsvertrag haben Käufer und Verkäufer eine gewisse Sicherheit, dass innerhalb einer vereinbarten Frist der Notarvertrag unterschrieben wird und der Kauf komplett abgewickelt wird“, erklärt Anke Köhler von CCC-Immo. Entscheidet sich der Interessent trotz Vertrag gegen den Kauf, verliert er die Anzahlung. Umgekehrt hat es auch für den Verkäufer Konsequenzen, wenn dieser vertragsbrüchig wird, wie Musa Feth von Novamallorca erläutert: „Sollte der Verkäufer anderweitig oder gar nicht mehr verkaufen, erhält der Käufer seine geleistete Anzahlung zurück und hat das Anrecht auf den gleichen Betrag als eine Art Entschädigung, welcher vom Eigentümer bezahlt werden muss.“ Vereinzelt wird auch mit Reservierungsverträgen gearbeitet, jedoch ist die dort vereinbarte Frist viel kürzer als beim Optionsvertrag. „Kein Bauträger oder Eigentümer will sein Objekt längere Zeit gegen eine geringe Reservierungsgebühr vom Markt nehmen und andere Interessenten wegschicken, nur weil ein Interessent sich nicht entscheiden kann“, begründet Marvin Bonitz von Minkner & Partner S.L. Damit der Eigentumswechsel möglichst reibungslos abläuft, ist es wichtig, sich rechtzeitig um die Finanzierung zu kümmern. Hier darf nicht vergessen werden, dass für den Kauf noch Nebenkosten anfallen. Um Ihnen diesbezüglich böse Überraschungen zu ersparen, haben wir bei den Immobilien-Agenturen nachgefragt, mit welchen Nebenkosten man als Käufer rechnen muss.

Nicht zu unterschätzen: Kaufnebenkosten als zusätzliche finanzielle Belastung

Zunächst eine gute Nachricht: Die Maklercourtage wird auf Mallorca üblicherweise vom Eigentümer übernommen. Trotzdem fallen die Kaufnebenkosten alles in allem nicht niedriger aus als in Deutschland, erläutert Reinulf Aniol von Casa Nova Properties: „Die Grunderwerbssteuer auf Mallorca ist relativ hoch. Dazu kommen dann Kosten für die Grundbucheintragung sowie Gebühren für Anwalt und Notar.“ „Da die Grunderwerbssteuer progressiv berechnet wird, ist die Höhe der Nebenkosten stark vom Kaufpreis abhängig“, erklärt Anke Köhler von CCC-Immo. Insgesamt muss man sich auf Nebenkosten von 9 bis 13 Prozent des Kaufpreises einstellen. Dabei macht die Grunderwerbssteuer mit 8 bis 11 Prozent den Löwenanteil aus. Für Anwalts- und Notargebühren fallen noch einmal etwa 1,5 Prozent an. Wer eine Immobilie auf Mallorca kaufen will, muss sich im Vorfeld über viele Dinge Gedanken machen und sich gründlich über alle Gegebenheiten informieren. Mallorca-today steht Ihnen dabei zur Seite, sodass bei der Suche nach der Wunschimmobilie nichts schief gehen kann.

Mallorca-today Ebook über Immobilien: Ihr Wegbegleiter zur Traumimmobilie

Im Oktober wird auf unserer Website ein Ratgeber zum Thema Immobilien erscheinen, den Sie sich gratis als Ebook herunterladen können. Dort erhalten Sie beispielsweise wertvolle Tipps für Besichtigungen und erfahren alles über rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen für die Finanzierung und viele weitere Dinge. Der Ratgeber begleitet Sie von den ersten Vorüberlegungen bis zum Kauf, damit der Traum von der Immobilie auf Mallorca nicht zum Alptraum wird.

Foto: Porta Mallorquina



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