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>> Do's & Dont's | Mallorca-today | März 2007




Mallorcas moderne Piraten

Geocaching Mallorca

Sie suchen und verstecken Schätze, die sogenannten "Caches" (englisches Wort für Verstecke). Mit Cash hat das nichts zu tun, der Wert ist eher immateriell. Für die "Geocacher" ist der Weg das Ziel. Erfunden hat ein Finne diese zeitgemäße Schnitzeljagd vor über 20 Jahren. Heute sind rund 300.000 Caches in über 200 Ländern versteckt, die Koordinaten findet man im Internet (z.B. www.geocaching.com). Ab und an werden sie noch mit Rätseln verknüpft. Gesucht wird seit Einbruch des neuen Jahrtausends nicht mehr mit Karte und Kompass, sondern mit GPS Geräten. Bei den "Caches" handelt es sich um wasserdichte Behälter, die ein Logbuch enthalten. In dieses Buch tragen sich alle Finder ein. Außerdem warten in einigen "Caches" sogenannte "Travelbugs" (Reise-Käfer). Dabei handelt es sich um nummerierte Metallmarken. Der Finder nimmt sie mit und legt sie dem nächsten "Cache" bei, den er selbst versteckt. So sind einige "Travelbugs" schon rund um den Globus gereist. Ihre Route kann man anhand der Internet-Einträge nachvollziehen.

Auf Mallorca können "Geocacher" derzeit Jagd auf über 50 "Caches" machen. Bald sogar in einer großen Gruppe: Am 24. März findet das erste internationale Treffen der "Geocacher" auf der Insel statt. Offizieller Anmeldeschluss ist der 18. März, Einzelpersonen können sich aber auch noch sehr kurzfristig vor dem Termin anmelden. Die Veranstalter rechnen mit weit über 100 Teilnehmern aus ganz Europa. Detaillierte Infos zum "Geocaching" auf Mallorca und zum ersten internationalen Treffen gibt`s auf der Website www.geocaching-mallorca.com



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