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>> Do's & Dont's| Mallorca-today | Mai 2002


Auf Nummer sicher gehen!


Apotheke



Flugtickets, Badehose, Strandlektüre... Meist die ersten Utensilien, die einem zum Thema Urlaub einfallen. Damit die Ferien wirklich so unbeschwert wie möglich werden, sollte man aber auch an eine angemessene Notfall-Vorsorge denken. Hier ein kleiner Crash-Kurs:
1. Mitglieder gesetzlicher Krankenversicherungen sollten ein paar Wochen vor der Reise einen Auslandskrankenschein beantragen (kostenlos) und ins Handgepäck stecken. Zusätzlich sollte eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen werden (die übernimmt auch die Rechnungen privater Ambulanzen, Ärzte oder Kliniken).
2. Im Notfall auf Mallorca am besten die 112 anrufen. Die mehrsprachige Hotline (Feuerwehr und Rettungsdienst) ist rund um die Uhr besetzt. Außerdem können darüber spezielle Fachärzte benachrichtigt werden. Nachteil bei der Ambulanz-Nummer 061 (Krankenwagen/Notarzt): Sprachprobleme und Wartezeiten bis 90 Minuten!
3. Adressen für erste Hilfe: die staatlichen "ambulatorios" in jedem Ort und die "centros médicos" (Ärztezentren, deutsch- und englischsprachig). Wichtiger Hinweis: Die Behandlung in den Ärztezentren muss sofort bar bezahlt werden. Unbedingt eine Rechnung mit Diagnose verlangen, die später bei der Krankenkasse eingereicht werden kann.
4. Beste Krankenhäuser für Unfälle und Notfälle (Dolmetscher vorhanden): die Klinik "Son Dureta" (Palma, C/. Andrea Doria, 55; Straße nach Genova) und das Hospital in Manacor (Ctra. Manacor-Alcúdia/ Straße Richtung Artà)
5. Jede Apotheke (Farmacia) trägt ein Schild mit der aktuellen Notdienst-Apotheke. Immer rund um die Uhr geöffnet hat zum Beispiel die Apotheke an Palmas Placa Weyler, 10.


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